Erdrücken und Abbrechen sind ja nur denkbare Extreme.
Wir bewegen uns (entsprechend der Gausschen Normalverteilung) eh fast immer irgendwo in der Mitte.
Wenn wir sorgfältig unsere Kräfte und die der andere beachten und mit ihnen umgehen lernen, wissen wir, wo genau in der Mitte wir sind und wo es hingeht: aus dem Problem hinaus oder noch tiefer hinein.
Die Beobachtung zeigt uns dann auch, was den Kräften fehlt - deswegen machen sie ja Fehler, um zu zeigen, was fehlt, nicht um uns zu ärgern.
Wenn ich die Kräfte, denen etwas fehlt und die das durch Fehler zeigen, an einem einem bestimmten Punkt haben will, gebe ich ihnen reichlich Anerkennung dafür, dass sie diesen Punkt erreichen werden. Sie haben dann die Wahl, a) auf die Anerkennung zu verzichten und weiterzuhungern und b) die Stärkung am Ziel abzuholen. In beiden Fällen wächst mein Einfluss.
Guten Erfolg also beim Entdecken und Entwickeln des eigenen Einflusses!
Franz Josef Neffe



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